Davit war 34, verdiente gut, langweilte sich aber – also kündigte er und wurde über einen Bildungsgutschein Frontend Developer. Mit DevKarriere hat er die Fähigkeiten gelernt, die Arbeitgeber suchen, ohne dafür in die eigene Tasche greifen zu müssen. Wenn du arbeitslos bist oder arbeitssuchend, kannst du exakt diesen Weg gehen.
Keine Entwicklung, keine Herausforderung – dann lieber neu anfangen
Davit hatte studiert und Jahre in seinem alten Job gearbeitet. Sicher, stabil, vorhersehbar. Genau das war das Problem. „Ich sah keine persönliche und berufliche Entwicklung”, sagt er. Routine statt Wachstum. Er wusste, dass er mehr kann – aber der Job ließ das nicht zu.
Also hat er selbst gekündigt. Nicht impulsiv, sondern mit einem Plan: einen neuen Weg finden, der echte Herausforderungen bringt. Für jemanden mit 34 kamen klassisches Studium oder Ausbildung nicht wirklich in Frage. Private Weiterbildung schon – aber selbst finanzieren war schwierig.
Dann stieß er auf den Bildungsgutschein.
Wie der Bildungsgutschein funktioniert hat – in Davits Worten
Der Prozess lief laut Davit überraschend unkompliziert. Nach der Kündigung hat er sich bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet, seinen Plan vorgestellt und einen Bildungsgutschein beantragt. Die Kommunikation mit seiner Ansprechpartnerin war regelmäßig und direkt.
„Ich war einfach ehrlich. Meine Pläne, meine Vorstellungen – alles offen gesagt.” Ein paar Monate später hatte er den Gutschein.
Seine Empfehlung: Kein Theater, kein Verstecken. Wer offen erklärt, warum er den Quereinstieg will, hat gute Chancen. Wenn du wissen willst, wie das konkret funktioniert, schau dir den geförderten Kurs zum Web Developer an.
Warum er sich für DevKarriere entschieden hat
Davit kannte DevKarriere schon länger, über YouTube. „Ich folge Frederik schon seit langem. Was mich überzeugt hat: seine Aufrichtigkeit und fachliche Kompetenz.”
Er hat aber auch andere Anbieter angeschaut. Der Unterschied war deutlich. „Die Versprechen der anderen waren zu übertrieben, nicht realistisch.” DevKarriere hat ihm stattdessen ein klares, ehrliches Bild gegeben. Das hat das Vertrauen aufgebaut.
Außerdem war das Frontend Developer Programm genau das, was er gesucht hat: ein konkreter Einstieg in eine gefragte Rolle.
Was ihn wirklich überzeugt hat
Nach sechs Monaten zieht Davit ein klares Fazit. Was hat funktioniert?
- Das Lernmaterial war gut strukturiert. Klarer Zeitplan, den man einhalten sollte – und wenn man das gemacht hat, hat es funktioniert.
- Die Technologien sind aktuell und auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Kein veraltetes Zeug, sondern das, was Unternehmen heute suchen.
- Die persönliche Betreuung hat ihn am meisten überrascht. „Die Dozenten haben nicht nur ihre Verpflichtungen erfüllt. Die hatten ehrlichen Willen, dass wir die Antworten verstehen.” Fragen waren immer möglich und wurden ernsthaft beantwortet.
Was ihn besonders überrascht hat: wie viel er in kurzer Zeit wirklich gelernt hat. Nicht nur theoretisch. „Ich weiß, welche Werkzeuge es gibt und wie man sie praktisch einsetzt.”
Sein Abschlussprojekt: alter Beruf trifft neue Skills
Davits Abschlussprojekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie man eine Weiterbildung für sich nutzen kann. Er hat eine Web-App zur Flächenverwaltung für die Landwirtschaft gebaut und damit seinen alten Beruf mit seinen neuen technischen Fähigkeiten verbunden.
Inklusive eigenem Backend mit Supabase. „Es hat geklappt, besser als ich erwartet hatte.”
Zusätzlich hat er während der Weiterbildung eine eigene Portfolio-Website aufgebaut, mit der er sich jetzt bewirbt. Er hat den Kurs vor Kurzem abgeschlossen und startet gerade in den Bewerbungsprozess. Sein Fazit ist eindeutig: „Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich wieder für DevKarriere entscheiden.”
Häufige Fragen
Kann ich mit 34 Jahren noch Programmieren lernen und einen Job finden?
Ja. Davit ist genau das Beispiel dafür. Er hat mit 34 angefangen, ohne Vorkenntnisse in der Programmierung, und ist nach sechs Monaten Weiterbildung bereit für Bewerbungen als Junior Frontend Developer. Was zählt, ist die Bereitschaft, konsequent zu lernen, nicht das Alter.
Wie läuft der Bildungsgutschein-Prozess ab?
Du meldest dich nach der Kündigung bei der Bundesagentur für Arbeit, stellst deinen Plan vor und beantragst den Bildungsgutschein. Der Prozess kann einige Monate dauern, ist aber laut Davit unkompliziert – besonders wenn du offen und ehrlich über deine Ziele sprichst. Mehr dazu findest du auf der Seite zum geförderten Web Developer Kurs.
Was lerne ich in der Weiterbildung zum Frontend Developer?
Du lernst moderne Technologien, die Unternehmen heute aktiv suchen. Das Ziel ist nicht nur theoretisches Wissen, sondern praktische Handlungsfähigkeit: Du weißt, welche Tools es gibt und wie du sie in echten Projekten einsetzt. Am Ende baust du ein eigenes Abschlussprojekt und eine Portfolio-Website, mit der du dich direkt bewerben kannst. Details zum Programm findest du beim Frontend Developer Kurs.