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24. Oktober 2023 · DevKarriere Redaktion

ERFOLG im PROGRAMMIEREN - 3 EINFACHE Schritte ✅

Programmieren Lernen Quereinsteiger Weiterbildung

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Über 90 % der angehenden Programmierer scheitern nicht an der Komplexität, sondern weil sie die erste Hürde nicht nehmen – echte 20 Stunden investieren und sich auf einen Bereich festlegen. Wenn du willst, dass dein Programmieren erfolgreich wird, brauchst du vor allem eines: Konsistenz statt ständiger Sprachenwechsel.

Schritt 1: Probier es wirklich aus und leg dich auf einen Bereich fest

Bevor du Programmiersprachen vergleichst oder Kurse buchst, kommt ein wichtigerer Schritt: Gib dem Thema eine echte Chance. Das bedeutet nicht, zwei Stunden YouTube zu schauen und dann zu urteilen. Mindestens 20 Stunden solltest du investieren, Videos, Tutorials, ein paar Zeilen Code schreiben, Tools installieren. Das ist in zwei Wochen nebenbei machbar.

An genau diesem Punkt scheitern bereits über 90 % der Leute, die sich fürs Programmieren interessieren. Nicht weil es zu schwer ist, sondern weil sie diese erste Hürde nie wirklich nehmen.

Gleichzeitig musst du dich für einen Bereich entscheiden. Wer ständig die Sprache wechselt, heute C#, morgen Python, übermorgen PHP, macht kaum Fortschritte. Suche dir einen Bereich aus, der dich interessiert, und bleib dabei.

Für die meisten gilt: Fang mit Frontend-Webentwicklung an

Wenn du noch keine Ahnung hast, in welche Richtung du willst, ist die Empfehlung klar: Frontend-Webentwicklung. HTML und CSS sind ein sanfter Einstieg, und mit JavaScript lernst du danach echtes Programmieren. Mit diesen drei Technologien kannst du relativ schnell sichtbare Ergebnisse bauen, Websites, Web-Apps, und bei konsequentem Einsatz auch einen Job finden.

Spieleentwicklung macht als Hobby Spaß, ist aber für einen Berufseinsteiger kein guter Startpunkt. Frontend dagegen ist breit aufgestellt, hat viele offene Stellen und zeigt dir schnell, ob das Thema zu dir passt.

Schritt 2: Die Grundlagen wirklich lernen, nicht rushen

Wenn du weißt, dass dir das Thema Spaß macht, kommt der härteste Teil. Nicht hart im Sinne von unmöglich, aber hart im Sinne von: Du musst Zeit reinstecken, konsequent, über Wochen.

Grundlegende Programmierkonzepte sind in jeder Sprache ähnlich. Variablen, Funktionen, Schleifen, Logik. Das musst du nicht nur kennen, sondern wirklich verstehen. Wer diesen Schritt überspringt oder nur oberflächlich anschaut, baut auf Sand.

Für Hobbyprogrammierer reichen YouTube-Videos und günstige Kurse auf Plattformen wie Udemy zum Einstieg. Wer aber ernsthaft einen Berufswechsel plant, sollte effizienter vorgehen. Als Quereinsteiger, der nebenbei 15 bis 20 Stunden pro Woche lernt und trotzdem schnell vorankommen will, macht es einen riesigen Unterschied, ob man sich allein durchkämpft oder Unterstützung hat.

Ein Mentor, der die nächsten Schritte aufzeigt und Fragen beantwortet, und eine Community von Gleichgesinnten beschleunigt den Lernprozess erheblich. Wenn du diesen Weg gehen willst, schau dir den Fullstack Web Developer Kurs von DevKarriere an. Er ist gezielt für Quereinsteiger konzipiert, die strukturiert und ohne Umwege in den Beruf einsteigen wollen. Wer über einen Bildungsgutschein vom Jobcenter oder der Agentur für Arbeit gefördert werden kann, findet hier auch den geförderten Kurs, bei dem die Kosten vollständig übernommen werden.

Schritt 3: Eigene Projekte bauen und ein Portfolio aufbauen

Sobald du die Grundlagen draufhast, wird es interessanter. Jetzt geht es darum, das Wissen anzuwenden und echte Projekte zu bauen. Kleine Anwendungen zuerst, dann komplexere Dinge. Zum Beispiel mit einem Framework wie React, das in professionellen Teams weit verbreitet ist.

Das Portfolio ist dabei kein Bonus, sondern Pflicht für Quereinsteiger. Du hast keinen klassischen IT-Lebenslauf. Also musst du zeigen, was du kannst. Eine eigene Portfolio-Website mit deinen Projekten und GitHub-Links macht bei Bewerbungen einen großen Unterschied. Arbeitgeber können direkt sehen, wie du arbeitest.

Und dieser Schritt hört nie auf. Softwareentwicklung ist kein Zustand, den man einmal erreicht. Neue Technologien kommen, du baust neue Projekte, du lernst weiter. Wer das als spannend betrachtet statt als Belastung, ist in diesem Beruf langfristig richtig aufgehoben.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, programmieren zu lernen?

Das hängt stark davon ab, wie viel Zeit du investierst. Mit 15 bis 20 Stunden pro Woche und strukturierter Unterstützung sind erste Jobbewerbungen als Web Developer nach einigen Monaten realistisch. Als Hobbyist, der abends eine Stunde übt, dauert es entsprechend länger.

Welche Programmiersprache soll ich als Erstes lernen?

Für die meisten Einsteiger gilt: HTML, CSS und JavaScript für Frontend-Webentwicklung. Diese drei Technologien sind zugänglich, haben viele Lernressourcen und bieten solide Jobchancen. Einen strukturierten Einstieg in genau diese Grundlagen bietet der Frontend Fundamentals Kurs.

Kann ich als Quereinsteiger ohne Studium einen Job als Web Developer finden?

Ja. Viele erfolgreiche Web Developer haben nie studiert. Was zählt, sind deine Fähigkeiten und dein Portfolio. Ein starkes Portfolio macht bei Bewerbungen den Unterschied, und das kannst du aufbauen, unabhängig von deinem bisherigen Werdegang.

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